Monatstreffen am 25.01.2011




Wir treffen uns jeden letzten Dienstag im Monat im Altem Schl8thof in Wels ab 19:00. Du findest uns im hinterem Teil vom Schl8hof im zweiten Stock. In der Googlemap ist der genaue Standort eingezeichnet.

Die Adresse lautet:
4600 Wels
Dragonerstraße 22

Ubiquiti Nanostaion M5 with AirOS firmware and OLSR




Es gibt die Möglichkeit die Ubiquiti Nanostation M5 mit AirOS um das Meshroutingprotokoll OLSR zu erweitern. Wie das geht wird auf Ninux.org im Wiki beschrieben. Nanostation M5 + AirOS + OLSR stellt eine sehr interessante Kompination dar.

Wer mehr darüber wissen möchte: http://wiki.ninux.org/NanostationM5AirOSModOLSR

Freifunk im Chaosradio




Auf Chaosradio könnt Ihr Euch die Radiosendung vom 28.10.2010 mit dem Titel “Freifunk – Freie Informationsinfrastruktur zum Selbermachen”.

In dem Beitrag geht es um “Drahtlose Bürgervernetzung gestern und heute. Eine Retrospektive und er Ausblick in die Zukunft. Vom flachen Land bis ins Opalghetto. Von den achtzigern bis ins 21. Jahrhundert”.

Die Radioaufnahme findet Ihr hier: http://chaosradio.ccc.de/cr162.html

B.A.T.M.A.N im Kernel 2.6.37 (Staging Bereich)




Auf Heise bin ich auf den Artikel “Die Neuerungen von Linux 2.6.37″ auf der Seite auf folgendes gest0ßen: “Alles deutetet auch darauf hin, dass das im Rahmen von open-mesh.org entwickelte Mesh-Protokoll “Batman” (Better Approach To Mobile Ad-Hoc Networking) nach einer Reifephase im Staging-Bereich nun bei 2.6.38 in das reguläre Netzwerk-Subsystem umzieht.” Es sieht so aus als ob B.A.T.M.A.N ein fester Bestandteil vom Linuxkernel wird. B.A.T.M.A.N ist eine Meshroutingprotokoll wie unser eingesetztes OLSR.

Der Artikel von Heise ist hier nachzulesen: http://www.heise.de/open/artikel/Die-Neuerungen-von-Linux-2-6-37-1162390.html

Wiki ist online!




Lange hat es gedauert – unser WIKI ist online!
Ihr findet unser WIKI unter wels.funkfeuer.at/wiki und über die Navigation oben auf der Homepage unter “Verein”.
Dann mal los mit dem Eintragen!

Neue FunkfeuerFirmware




Aus der Wiener Funkfeuerliste wurde folgendes Mail gepostet:

Hallo Leute,

wie viele aus der Liste wissen, beschäftige ich mich seit doch gut einem halben Jahr mit LuCI und alle den Freifunk-Paketen der neuen Generation.
Dank toller Unterstützung von Aaron, Adi (besonderen dank!) Markus, jow und soma (beide Freifunk Leipzig/Halle) haben wir nun ein völlig überarbeitetes LuCI-Image (Version 0.10) mit vielen tollen Funktionen zur Verfügung-
Derzeit ist das Image mit der Release r1037 noch im Trunk des 0xFF-Buildroots zu finden (sorry derzeit nur ubnt-devices weil da der Build schneller läuft als wenn ich immer alles Compilieren muss) Für die Neugierigen und Testfreudigen: ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/Trunk/AR71xx/r1037-2010-12-11
Was ist neu:
+ SSL-Unterstützung (Auch schon in den 0xFF-Backfire RC1 und RC2)
+ Leichtes Anpassen der Startseite und Ausblenden der Standard-Texte (einfacher HTML-Code)
+ Signalstärke und Bitrate in der Status-Seite (ohne PW) sichtbar.
+ HOSTNAME!!!!!-Auflösung in olsr-Statusseite, sowie bei HNA [tnx to jow für die rasche Umsetzung meines requests]
+ Realtime Load, Traffic und Connections als Mini-Statistik der letzten 10min (super Grafik!)
+ Externer Log-Server mit Non-Standard Ports möglich, damit Logs auch erhalten bleiben
+ Völlig überarbeitete Paketverwaltung mit Grafik des freien Flash-Speicher. Klar sind in unseren 0xFF-Images unsere Paketquellen vorkonfiguriert eingetragen
+ LEDs. Bei vielen Devices ist nun die individuelle Belegung der StatusLEDs möglich. So zeigen meine Bullets Connect, TX und RX-Traffic sowie die Systemauslastung direkt am Device an. (Bullet M2 und M5)
+ DNSmasq und OLSR-Settings wurden massiv überarbeitet. So sind nun bei beiden eine Vielzahl von Settings möglich. Bei OLSR sind nun endlich viele Dinge zu Tage getreten, die ich mir in der Vergangenheit hab mühsam aus Gedlers Doku erarbeiten und in den Files hab Hacken müssen.
+ Die wirkliche Innovation ist aber im Bereich der Schnittstellen und bei den Wireless-Settings passiert. Dieser Bereich würde völlig überarbeitet – die Übertragungsraten werden nun direkt bei den Schnittstellen angezeigt, eine Übernahme vom Netzeinstellungen ist sofort möglich u.s.w.
+ Auch ist nun die Darstellung im Bereich LuCI-Firewall klarer geworden.
+ Über Diagnostics kann nun grafisch sehr einfach ping, tracert, und nslookup abgesetzt werden um das Teil mal schnell zu testen.
+ Eine coole Sach, wenngleich noch nicht vollständig getestet ist die Umsetzung von QoS!
Im Großen und ganzen mal eine recht runde Sache. Für die Eiligen unter euch hab ich ein paar Screenshots auf unseren Buildroot-Server abgelegt. Als 1. Teil einer Doku die dann final auf der Wiki landen wird. Über ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/0xFF-Backfire Vienna/Images/ kommt ihr ran.
Wer testen will ist herzlich Willkommen. Im ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/Trunk/ findet ihr immer die aktuellen Snapshots. Das VersionsLog gibt Auskunft darüber ob es sich lohnt, eine Version zu installieren oder nicht.
Nun gut, genug der Worte, jetzt ist Weihnachtsmarkt angesagt solange der Compiler glüht! :-)
LG JoeSemler

Neues Funkfeuer Strudengauer




Ich habe gerade in der Wiener Funkfeuer Mailingliste die Bekanntgabe der Gründung des Vereins Funkfeuer Studengauer war genommen. Damit gibt es ein weiteres Funkfeuer Netzwerk in Oberösterreich. Wir sagen, herzlich willkommen in der Funkfeuergemeinschaft!

Wo ist Studengau? (Auszug aus Wikipedia): Der Strudengau ist ein etwa 25 Kilometer langes, enges, waldiges, mäanderndes Tal der Donau, das am Nordufer in der oberösterreichischen Ortschaft Dornach in der Gemeinde Saxen und am Südufer in der niederösterreichischen Gemeinde Ardagger beginnt und flussabwärts bis zur Gemeinde Persenbeug beziehungsweise bis zur Gemeinde Ybbs an der Donau in Niederösterreich reicht.

Datenautobahn über den Dächern von Wien




Auf der Webseite der Presse ist ein sehr interesanter Artikel über Funkfeuer Wien zu finden.

Link zum Artikel: http://diepresse.com/home/techscience/internet/586812/Datenautobahn-ueber-den-Daechern-von-Wien?_vl_backlink=/home/techscience/internet/index.do

Nodedatenbank zum Ausprobieren




Freie Netze verwenden verschiedene Strategien um die Netzwerkkonfiguration zu dokumentieren. Für die Dokumentation werden gerne WIKIs und eigenentwickelte Applikationen verwendet. Viele Communitys geben auf Anfrage gerne eine Kopie ihrer Software her – leider sind diese meistens ohne Hilfe nicht installierbar oder greifen auf Scriptsprachen zurück die der klassische Webhoster nicht anbietet.

Eine der Nodedatenbanken wurde von Mikey von der Freifunk-Community Hannover entwickelt und kann unter http://db.hannover.freifunk.net live betrachtet werden.  Eine Liste der Funktionen der Software findet Ihr hier: https://github.com/knox/nodes .

Die Software bittet die wesentlichen Funktionen die ich für eine Community erwarten würde. Einzig das Fehlen der Anzeige der Verbindungen in der MAP trübt den Eindruck.

Gigantisches Netzwerk




Funkfeuer in Wien und Graz haben eine beachtliche Größe. Auch bei den deutschen Freifunkern gibt es große Netze wie z.B. in Berlin. Aber Guifi.net sprängt alle Dimensionen.  11 000 aktive Nodes sind schon sehr  beeindrucken. Ihr habt richtig gelesen, 11 000 aktive Nodes!

Schaut doch mal bei http://guifi.net vorbei.

PicoPeering, OLSR, 802.11




Funkfeuer Wels ist eine Plattform, auf welcher ein freies Netz in Wels organisiert wird. Die Grundidee dabei ist, dass Mitglieder jeweils einen eigenen Netzwerkknoten basierend auf 802.11b/g/a Technologie oder auch anderer frei nutzbarer Übertragungstechnologie betreiben und entsprechend dem PicoPeering Agreement freien Datentransit für andere Teilnehmer ermöglichen. Im Zusammenspiel mit dem dynamischen Routing-Protokoll OLSR entsteht so relativ einfach ein gemeinschaftliches und selbstorganisiertes Netz im Besitz der Nutzer.